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Der Hybrid-Pionier

Toyota ist der weltweit erfolgreichste japanische Autobauer. 1936 debütierte Kiichiro Toyoda mit dem Toyoda AA auf dem heimischen Markt, im Jahr darauf etablierte sich die Toyota Motor Company. Es sollte jedoch über 30 Jahre dauern, bis die Marke auch hierzulande zum Begriff wurde: 1967 präsentierte die zur Emil Frey Gruppe gehörende Importgesellschaft Toyota AG am Genfer Salon erste Modelle der gleichnamigen Marke. Die Schweizer Automobilisten fanden rasch Gefallen an den unprätentiösen, praktischen, qualitätsvollen und vollständig ausgestatteten Autos. Als Einstiegsmodell gab es den Corolla 1100 für 6975 Franken. Schon 1977 konnte Toyota die Auslieferung des 100'000sten Neuwagens in der Schweiz feiern – eine beispiellose Erfolgsgeschichte! Zu eigentlichen Kultautos schafften es der Celica, der auch als Rallye-Renner für Furore sorgte, sowie der Land Cruiser. Als Pionierleistungen auf die Fahne schreiben darf sich Toyota 1994 den RAV4, das erste kompakte Freizeit-SUV auf dem Markt, sowie 1997 den Prius als erstes in Grossserie gebaute Fahrzeug mit Vollhybrid-Antrieb. In dieser umweltschonenden Technologie ist Toyota bis heute führend. Mit dem Yaris WRC lässt Toyota neuerdings seine glorreiche Rallye-Vergangenheit wiederaufleben.

Der Toyota Highlander

Das 4,95 Meter lange Familien-SUV fährt serienmäßig mit sieben Sitzen sowie Hybrid- und Allradantrieb vor. Kunden können aus drei Ausstattungslinien und umfangreichem Zubehör zur weiteren Individualisierung wählen.

Der Yaris Cross Adventure

Mehr Vielfalt in der kleinen SUV-Baureihe - Den Allround-Charakter des kleinen Abenteurers betonen ein Unterfahrschutz vorne, eine Schutzplatte am hinteren Stoßfänger, eine silberfarbene Dachreling und dunkelgraue 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Innen gibt es Klavierlackelemente, einen schwarzen Dachhimmel, Teilledersitze im Adventure-Design und eine Dekorlinie in der Yaris Cross Farbe „Warm Gold“. Leder kommt am Lenkrad und am Schalthebel zum Einsatz.

Toyota Yaris - „Auto des Jahres 2021“

Die prestigeträchtige Wahl zu Europas „Car of the Year“ findet bereits seit 1964 statt. In diesem Jahr hat eine 59-köpfige Jury mit Automobiljournalisten aus 22 verschiedenen europäischen Ländern über das beste Fahrzeug abgestimmt. Entscheidend waren unter anderem Design, Innovation und Fahrfreude, aber auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Juroren verteilen 25 Punkte auf mindestens fünf der sieben Finalisten. Dabei konnten sie maximal zehn Punkte für ein einzelnes Modell vergeben.

Mit insgesamt 266 Punkten hat der Yaris das Rennen um den Titel „Auto des Jahres 2021“ für sich entschieden.

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