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Häufig gestellte Fragen

Ist ein Elektroauto alltagstauglich?

Je nach Einsatzzweck und persönlichem Nutzungsprofil kann ein E-Fahrzeug mehr oder weniger gut für den Alltag geeignet sein.
Berufspendler, die täglich 100-150 km zurücklegen und zuhause oder auch am Arbeitsplatz laden können, sind mit einem Elektroauto gut bedient.
Langstreckenfahrer, die täglich unter hohem Zeitdruck mehrere hundert Kilometer Autobahn fahren, werden das etwas kritischer sehen. Sofern sie dann auch abseits der Autobahnen in die Peripherie reisen, werden sie hier und da noch auf Lücken im Ladenetz treffen.

Ein pauschales Ja oder Nein auf diese Frage ist unmöglich. Lassen Sie sich von einem Emil Frey Verkäufer beraten und finden Sie gemeinsam heraus, wie Ihr persönliches Nutzungsprofil aussieht.

Was ist bei der Bezahlung an einer Ladestation zu beachten?

Nachdem inzwischen die früher vielfach unterschiedlichen Ladesteckersysteme weitgehend vereinheitlicht wurden, ist im Grundsatz jede Ladesäule für ein modernes Elektroauto geeignet.
Ähnlich wie im Mobilfunk gibt es jedoch unterschiedliche Ladenetze und –betreiber. Je nachdem, wie Sie Ihr E-Auto nutzen (lokal, regional, überregional, europaweit) eignen sich für Sie unterschiedliche Betreiber, Tarife und Abrechnungsmodelle.
Die Betreiber kooperieren hier großteils miteinander. Für Sie ist das ein Vorteil, denn Sie können mit der Ladekarte oder Lade-App Ihres Betreibers/Providers auch das Ladenetz eines anderen Betreibers/Providers benutzen. Die Abrechnung der beiden findet im Hintergrund statt, sodass Sie nur von Ihrem Provider eine Abrechnung erhalten.
Doch an vielen Ladesäulen können Sie inzwischen auch mit Einsatz Ihrer EC/Maestro- oder Kreditkarte zahlen. Andere bieten z. B. eine Zahlung über Paypal an, wieder andere ermöglichen auch die Zahlung per Smartphone (z. B. Apple Pay oder Google Pay).

Lassen Sie sich von einem Emil Frey Verkäufer zu den für Sie geeigneten Optionen beraten.

Wie fühlt es sich an ein Elektrofahrzeug zu fahren?

Wir haben festgestellt, dass die meisten Elektroautos sofort aus dem Stand heraus Leistung liefern und während der Fahrt sanft und leise sind. Das Fahrgefühl ist ganz anders als bei einem herkömmlichen Benzinauto, denn Elektroautos fühlen sich an, als würden sie mühelos dahingleiten. 

Die Elektrofahrzeuge in unserem Angebot fahren sehr komfortabel. Trotz ihrer schweren Batterien haben sie in der Regel ein gutes Fahrverhalten, da die Batterie niedrig im Fahrzeug positioniert ist und sie keinen schweren Motor über der Vorderachse haben. 

Wie lade ich ein Elektroauto richtig?

Zum Laden eines E-Autos fahren Sie bitte zu einer Ladestation, Ladesäule oder Wallbox. Achten Sie beim Parken darauf, möglichst nahe zum Ladeanschluss der Station stehen.
Der Ladeanschluss befindet sich je nach Fahrzeug vorn oder hinten verdeckt hinter den Markenlogos, manchmal auch seitlich am Auto. Daher ist es wichtig, bereits vor dem Laden die Position des Anschlusses zu kennen.
Bei einer öffentlichen Ladesäule melden Sie sich mit Hilfe einer Chipkarte oder einer Smartphone-App an. Das ermöglicht dem Ladesäulen-Betreiber, mit Ihrem Provider die entstehenden Kosten abzurechnen.
Verbinden Sie jetzt Ihr Fahrzeug mit der Ladestation. Wenn ein Kabel an der Ladesäule vorhanden ist, verwenden Sie dieses.  Anderenfalls benutzen Sie das Kabel, das Sie beim Fahrzeugkauf erhalten haben.
Wenn Sie sich mit einer App angemeldet haben, kann es möglich sein, den Ladevorgang nach der Kabelverbindung mit deren Hilfe zu starten. Während des Ladevorgangs kann das Fahrzeug abgeschlossen werden.
Je nach Anbieter endet der Ladevorgang automatisch oder manuell. Bitte beachten Sie, dass einige Ladenetzbetreiber Parkgebühren erheben, wenn ein vollgeladenes Fahrzeug weiterhin die Ladesäule blockiert.
Die erläuterte Prozedur kann abweichen, wenn Sie z. B. Ladesäulen von Supermärkten oder Möbelhäusern bzw. eine private Wallbox nutzen. In diesen Fällen entfällt das Anmelden per Chipkarte oder App. Meist reicht es hier aus, das Fahrzeug per Kabel zu verbinden, um den Ladevorgang zu beginnen.
Auch das Notladen an einer 220 V-Steckdose ist u. U. möglich, sofern Sie über eine dafür geeignete ICCB-Kontrollbox verfügen (umgangssprachlich Ladeziegel genannt). Wir empfehlen Ihnen, vor der Nutzung einer Steckdose einen Elektrofachbetrieb zu konsultieren, um mögliche Gefahren bei unsachgemäßer Nutzung zu vermeiden.

Tipps und Hinweise dazu erhalten Sie auch von einem Emil Frey Verkäufer.

Besteht bei Elektrofahrzeugen Brandgefahr?

In der Vergangenheit sind öfters brennende Elektofahrzeuge in die Schlagzeile geraten.

Laut aktuellen Studien, z. B. seitens des ADAC, wird festgestellt dass Elektrofahrzeuge nicht gefährlicher sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Denn eine Batterie speichert nicht mehr Energie als ein Kraftstofftank.

Um die Brandgefahr von einem Elektrofahrzeug zu meiden, verfügen diese über verstärkte Schutzrahmen für die Batterie. Des Weiteren gibt es hier einen Schutzmechanismus, der die Batterie von Hochvoltkomponenten trennt, sofern eine Gefahr besteht. Wird allerdings dieser Schutzmechanismus durch einen Aufprall beeinträchtigt, kann es zu einem Brand kommen. Dennoch tritt dies in der Realität eher seltener vor.

 

Wie hoch ist die Lebensdauer einer Batterie?

Wenn Sie ein neues Elektroauto kaufen, erhalten Sie höchstwahrscheinlich eine Batteriegarantie mit Ihrem Fahrzeugpaket. Diese gilt normalerweise für 8 Jahre oder bis zu 100.000 Meilen, je nachdem, was zuerst eintritt. Da die Technologie noch so neu ist, gibt es derzeit noch keine Fakten, die die Lebensdauer der Batterien belegen. Wir haben ein paar Elektroautos mit hoher Laufleistung gesehen, die nicht wirklich eine kleine Menge an Energieverlust erlitten haben. 

Wieso sollte ich ein Elektrofahrzeug kaufen?

Elektroautos bieten deutlich niedrigere Kraftstoffkosten im Vergleich zu herkömmlichen Autos mit Verbrennermotoren. Im Durchschnitt kostet ein Liter Benzin etwa doppelt so viel wie die vergleichbaren Kosten für den Betrieb eines Elektroautos. Das gilt vor allem dann, wenn der Fahrer beim Aufladen zu Hause von günstigen Stromtarifen profitiert. Und die Strompreise sind in der Regel stabiler als die Ölpreise.

Wie wirkt sich der Fahrstil auf die Reichweite von E-Fahrzeugen aus?

Der Fahrstil hat einen großen Einfluss auf die Reichweite eines E-Fahrzeugs. Eine gute Nutzung der regenerativen Bremsen ist der Schlüssel zum Erfolg im Stadtverkehr. Beim regenerativen Bremsen wird der Elektromotor als Generator genutzt, um den größten Teil der Bewegungsenergie eines E-Fahrzeugs in Strom umzuwandeln, der die Batterie wieder auflädt. In der Praxis bedeutet dies einfach, dass man das Gaspedal früh abnimmt und durch das Äquivalent einer Motorbremsung verlangsamt. Die meisten E-Fahrzeuge können den Grad der Bremsenergierückgewinnung variieren. Sobald Sie sich an die zusätzliche Bremswirkung gewöhnt haben, ist es im Allgemeinen am besten, die höheren Regenerationsmodi zu verwenden, zumindest im Stadtverkehr. 

Auf der Landstraße oder der Autobahn ist das Vermeiden von sehr hohen Geschwindigkeiten der Schlüssel zur Maximierung Ihrer Reichweite. Die meiste Zeit werden Sie jedoch wissen, dass Ihre Batterie mehr als genug Ladung hat, um Sie an Ihr Ziel zu bringen, und dass Sie sie einfach und kostengünstig aufladen können, wenn Sie dort sind. 

Haben Elektro-Fahrzeuge eine Gangschaltung?

Die schnelle Antwort ist NEIN. 

Die vollständige Antwort ist, dass Elektrofahrzeuge kein traditionelles Mehrgang-Getriebe haben, wie das bekannte Benzin- oder Diesel-Getriebe, bei dem Sie mindestens 5 Gänge zur Auswahl haben. Elektrofahrzeuge haben nur einen einzigen Gang, der eine beeindruckend schnelle Beschleunigung ermöglicht. 

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