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Emil Frey – ein Familienunternehmen zwischen Tradition und Moderne

 

1924 eröffnet Emil Frey in Zürich seine erste Werkstatt. Mit Fleiß und Können erarbeitet sich der gelernte Mechaniker rasch einen erstklassigen Ruf – als Fachmann mit promptem und gewissenhaftem Service. Dabei beschreitet er auch neue Wege: Nicht nur wegen seines Sportsgeistes fährt der junge Garagist erfolgreich Motorradrennen, sondern auch, um die Qualität seiner Produkte zu beweisen. So legt Emil Frey den Grundstein zu einer weitverzweigten Firmengruppe der Autobranche, die heute in Europa eine führende Position einnimmt. Trotz ihrer Internationalität ist die Emil Frey Gruppe ein klassisches Familienunternehmen geblieben. Die Prinzipien des Gründers sind noch immer in der Kultur des Unternehmens verankert.

 

 

Mit seinen Dienstleistungen rund ums Automobil setzte Emil Frey neue Maßstäbe. In einem Brief von 1935 "An meine geehrte Kundschaft" legte der Autopionier seine Unternehmensprinzipien dar. Darin versprach er, "nur wirkliche Qualitätsware zu fairen Preisen zu verkaufen" sowie einen "prompten und gewissenhaften" Service durch sein "fachgeschultes Personal". Der "Kundenbrief" ist die bis heute gültige Verfassung der Emil Frey Gruppe, die jeder neue Mitarbeitende ausgehändigt erhält – um danach zu handeln.

Der Emil Frey Kundenbrief von 1935

 

Alternative Antriebstechnik, Digitalisierung, autonomes Fahren: Die Emil Frey Gruppe stellt sich dem Wandel, entwickelt sich stetig weiter – immer auf der Basis der traditionellen Werte, die das Unternehmen groß gemacht haben. Nicht umsonst können wir mit Stolz auf eine bald hundertjährige Geschichte zurückblicken. An diesen Werten, die unser Handeln im Alltag bestimmen, wollen wir gemessen werden.

Bis heute sind dabei unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unser wichtigstes Kapital und tragen mit ihrem Fachwissen, ihren Ideen und ihrem Engagement maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei.