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Vorstellung des Opel Mokka: Neuauflage des Kompakt-SUVs kommt elektrisch

Opel verpasst jetzt auch dem Mokka einen elektrischen Antriebsstrang. Mit der Umstellung auf die neue PSA-Plattform wird die Elektrifizierung der Opel-Flotte weiter vorangetrieben und erfasst nun auch den kompakten Crossover. Im Unterschied zu anderen Modellen gibt es den Mokka von Beginn an auch als vollelektrischen Mokka-e – und das zu einem erschwinglichen Einstandspreis.

Der Opel Mokka-e teilt sich die Antriebstechnik mit dem Corsa-e und dem DS3 Crossback e-tense. Der Crossback schnitt im EFAHRER-Test nicht allzu gut ab und enttäuschte mit einer niedrigen Reichweite auf der Autobahn. Auf dem Markt sind die beiden Modelle direkte Konkurrenten. Eine klare Abgrenzung des Kompakt-SUVs ist daher vor allem PSA-intern wichtig und gleichzeitig spannend.

Im Vergleich zu seinen Vorgängerversionen hat der Opel Mokka abgespeckt: die aktuellen Diesel- und Benzin-Modelle mit einer Leistung von 100 – 130 PS wiegen 120 Kilogramm weniger. Gleichzeitig ist die Karosseriesteifigkeit erhöht worden. Von diesem Vorteil profitiert natürlich auch der Mokka-e.

Der Mokka spricht die neue Opel-Designsprache: angespitzte Haube und Winkelelemente in den Scheinwerfern prägen das neue Opel-Gesicht. Auch Dachlinie und Rücklichter sind entsprechend angepasst. Im Innenraum fällt direkt der Unterschied zum konkurrierenden Verwandten Citroën DS3 ins Auge. Während dieser sich eher verspielt gibt, setzt der Mokka auf klare und strukturierte Formen.

Bei der Ausstattung lässt der Mokka durchaus aufhorchen. Gerade Sicherheits- und Assistenzsysteme scheinen seine Spezialität zu sein. Er ist mit adaptivem LED-Matrix-Licht, Spurhalte-Assistenten, Totwinkel-Warner und automatischem Parkassistenten bestellbar. Außerdem bietet er einen Front-Kollisions-Warner mit Fußgängerassistenten und automatischer Gefahrenbremsung. Der Tempomat ist eine vollwertige ACC-Lösung, inklusive Abstandsmessung und Stop-and-Go-Automatik.

Im Innenraum fällt der für diese Fahrzeugklasse verhältnismäßig große Infotainment-Bildschirm (bis zu 10 Zoll) und das große Armaturen-Display (12 Zoll) ins Auge. Die moderne Linie im Innenraumdesign soll sich auch beim Inhalt widerspiegeln: das Navigationssystem zeigt neuste 3D-Ansichten und liefert Echtzeit-Verkehrsinformationen durch volle Vernetzung. Auch Smartphone-Inhalte können per Android Auto oder Apple Carplay auf dem großen Display zur Anzeige gebracht werden.

Preislich gibt es je nach Modell relativ große Unterschiede: Während die Verbrenner bei 19.990 Euro beginnen, ist der elektrische Mokka-e ist ab 32.990 Euro zu haben. Bezieht man alle Förderungen und verfügbaren Prämien für Elektromodelle sowie die temporäre Mehrwertsteuersenkung mit ein, liegt der Beschaffungspreis des Stromers aber ‚nur noch‘ bei 23.420 Euro. Der relativ kleine Aufpreis gegenüber den Verbrennern dürfte sich damit innerhalb eines Autolebens durch Einsparungen bei den laufenden Kosten problemlos amortisieren lassen. Sowohl Elektro- als auch Verbrenner-Modell stehen ab sofort beim Händler.

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